Firewall mit NDIS-Miniport-Treiber
und TDI-Treiber
Alle Filteralgorithmen wurden als NDIS-Treiber
auf Treiberebene implementiert. So bietet die Firewall auch
dann maximalen Schutz, wenn die eigentliche
Firewall-Anwendung nicht gestartet wurde. Während des
Systemstarts wird der gesamte Datenverkehr im Netzwerk
blockiert, um mögliche Ausfälle der Systemsicherheit zu
verhindern.Profilsystem mit
Regeln zur automatischen
Netzwerkerkennung
Die Firewall-Konfiguration passt sich automatisch
dem aktuellen Netzwerk an. Dies ist auch dann möglich, wenn
zwei oder mehr Netzwerke denselben IP-Adressbereich
verwenden.
Überprüfung sicherer Komponenten
und Schutz
vor Prozess-Hijacking
Die Firewall überprüft die Integrität aller
Anwendungen, die versuchen, mit dem Netzwerk zu
kommunizieren. Hierfür verifiziert sie die errechnete
Prüfsumme und benachrichtigt den Benutzer über mögliche
Unregelmäßigkeiten. Durch die Rückverfolgung der
übergeordneten Prozesse stellt die Firewall fest, ob eine
andere Anwendung versucht, zuvor als vertrauenswürdig
eingestufte Anwendungen zu imitieren. In diesem Fall wird
der Netzwerkzugriff – auch für die vertrauenswürdige
Anwendung – gesperrt.
Sperrung unbekannter Prozesse
Die Konfiguration der Firewall verhindert, dass unbekannte
Prozesse ausgeführt werden können, oder kommunizieren
dürfen. So wird das System auch vor noch unbekannten
Angriffen geschützt.
Bidirektionale Sperrung von
Ports und Protokollen
Nur wirklich benötigte Ports und Protokolle
werden zur Benutzung freigegeben. Hierbei wird zwischen
eingehendem, ausgehendem oder bidirektionalem Datenverkehr
unterschieden.
Bidirektionale Kontrolle
vertrauenswürdiger Netzwerke
Anwendungen können nur innerhalb
vertrauenswürdiger Netzwerke, nicht aber mit der Außenwelt
kommunizieren.
Bidirektionale Kontrolle nicht
vertrauenswürdiger Netzwerke
Die Kommunikation mit bestimmten Netzwerken wird
unterbunden. Sobald das Betriebssystem eine
Netzwerkverbindung erkennt, werden die Firewall-Regeln
aktiviert. Diese Maßnahme schützt Computer zuverlässig vor
netzwerktypischen Bedrohungen.
Stealth-Ports
Stealth-Ports “tarnen” den Computer und schützen
so vor gezielten Angriffen und Port-Scanning. Auch Tools wie
Nmap, die Fingerprints eines Systems erstellen und bekannte
Sicherheitslücken im Betriebssystem ausnutzen, können den
Computer nicht identifizieren.
Erweiterte
Ereignisprotokollierung und Echtzeit-Paketansicht
Live-Statistiken mit Netzwerkmatrix ermöglichen
eine vollständige grafische Übersicht über alle Aktivitäten
im Netzwerk. Auf der justierbaren Traffic-Konsole können
Benutzer den Datenverkehr in voller Bildschirmgröße
beobachten und Sicherheitsrichtlinien noch effektiver und in
Echtzeit anpassen.
Verschlüsselte Kommunikation
Durch die verschlüsselte Kommunikation mit dem
NetOp Policy Server und lokalen Systemdatenbanken schützt
die Firewall zuverlässig vor bösartigem Code und
Manipulation der Firewall-Konfiguration.
Konfigurationskennwort: Der Kennwortschutz gibt Benutzern
und Administratoren die Möglichkeit, einzelne
Firewall-Komponenten zu sperren und eine unerwünschte
Neukonfiguration zu verhindern. Wird die Firewall gemeinsam
mit dem NetOp Policy Server eingesetzt, können Benutzer die
Verbindung mit dem Server nur unter Eingabe eines besonderen
Kennworts außer Betrieb nehmen.
Kompatibilität mit Gigabit &
Wireless
Die Firewall unterstützt die neuesten
Kom-munikationstechnologien.
Niedrige Systemauslastung: Die Firewall schützt zuverlässig
vor Bedrohungen, ohne dass die Computerleistung beeinflusst
wird.
Installation über MSI
Die Installation der NetOp Process Control
erfolgt über den Microsoft Windows Installer. Hierbei kann
zwischen der interaktiven und der automatischen Installation
ausgewählt werden. Diese eignet sich besonders für den
Einsatz der Firewall, wenn Sie viele Computer betreiben.
Optional wird die Firewall erst beim nächsten geplanten
Neustart aktiviert. So werden Arbeitsabläufe im Unternehmen
nicht durch die Installation beeinträchtigt.
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