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Die folgende Übersicht zeigt die
Basisfunktionen der aktuellsten NetOp Remote Control Module.
Bitte beachten Sie, daß aus technischen Gründen alle
Plattform-Versionen den vollen Funktionsumfang bieten. Falls
Sie nähere Informationen wünschen, dann nehmen Sie bitte mit
uns
Kontakt
auf.
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Modul - Features |
Infos |
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Guest
Host
Gateway
Name
Server
Security
Server
Allgemein
- Windows Server 2003,
XP, 2000, NT, 98, 95, ME
Allgemein
- Windows CE, Linux,
Solaris, Mac OS X, OS/2, DOS |
Datenblatt
Sicherheit |
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NetOp Guest
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Fernsteuerung - Anzeige von
Host-Desktop und Eingabeaufforderung als Vollbild oder im
Fenster.
Steuerung über Tastatur oder Maus mit Anpassung an
unterschiedliche Tastaturbelegungen. ActiveX Remote
Control-Komponente verfügbar.
Dateiübertragung - Leistungsstarker, interaktiver
Datei-Manager mit geteiltem Fenster und Unterstützung für
Drag&Drop mit Crash Recovery, optimierte Dateiübertragung,
Synchronisieren, Klonen und Scripting. ActiveX
Filetransfer-Komponente verfügbar.
Chat - Online-Kommunikation mit Guest- und
Host-Anwendern im formatierten, zeilenbasierten Textmodus.
Audio-Dialog - Audio-Chat mit Host-Anwendern.
Remote Management - Öffnen und Bedienen der
Verwaltungskonsole über einen Windows Guest-PC ohne
Beeinträchtigung des Windows Host-Anwenders: Verwaltung von Laufwerken, Ereignis-Viewer, Task-Manager, Registrierung,
Diensten, Freigabeordnern, Bestand, Befehlskonsole und
Systemsteuerung. Programmstart - Ferngesteuertes Aktivieren von
Befehlen und Anwendungen auf Host-PCs. Befehlsausführung
-Ferngesteuertes Abmelden,
Herunterfahren, Neustarten oder Wake-on-LAN von Host-PCs.
Nachrichtenübertragung - Ferngesteuerte Anzeige von
Popup-Nachrichten auf Host-PCs. Bestand – Ferngesteuertes Sammeln von Hardware- und
Software-Informationen auf Windows Hosts für die
Inventarisierung. Sitzungs-Tools – Hotkeys, Strg-Alt-Entf und Strg-Esc
übertragen, Steuerung übernehmen, Verbindung anderer Guests
trennen, Sitzung aufzeichnen, Ferndruck, Zwischenablage
übertragen, Markiermodus, Host-Tastatur und Maus sperren,
Abschalten Host-Bildschirm, Host-Sound übertragen. Alle
Tools werden über eine frei verschiebbare Werkzeugleiste
gesteuert. Guest auf Wechselmedien – Ausführen des Windows
Guests auf anderen PCs ohne vorherige Installation. Aufruf mehrerer Hosts
– Parallelverbindung zu
mehreren Hosts über das Telefonbuch oder die
Eingabeaufforderung inklusive Sitzungstyp, Fensterposition
und Größe. Mehrere Telefonbücher – Speichern von Details über
die Host-Verbindung in einer hierarchischen/ordnerbasierten
Struktur mit Import/Export-Funktion. Hilfeanforderung
– Hosts können Windows Guests nach
Hilfsangeboten durchsuchen. Quick Connect – Anrufen von Hosts über eine
Browser-Liste mit NetOp oder Windows Netzwerken oder direkte
Verbindung. Flexible Benutzeroberfläche – Unabhängige
Sitzungsfenster, benutzerdefiniertes Layout und akustische
Signale. Wartungskennwort – Sperrung der Guest-Konfiguration
über ein Kennwort.
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NetOp Host
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Mehrfach-Sitzungen – Mehrere Windows Guests können
gleichzeitig auf Fernsteuerung, Dateiübertragung oder
Dialogsitzungen mit einem Windows Host zugreifen. Übergabe
der Steuerung über Tastatur und Maus, Verbindung trennen und
Verbindung aufrechterhalten.
Lokale NetOp Authentifizierung – Gemeinsames Kennwort
oder individuelle Guest-IDs und Kennwörter.
Systemauthentifizierung – Verwendung lokaler Konten
und Kennwörter.
Zentrale Authentifizierung – Der Windows Host kann
auf die Windows NT Domäne, Active Directory und die
Directory Services zugreifen. Alle Hosts können den Security
Server verwenden.
Sicherheitsrollen – Festlegen von Sicherheitsrollen
zur Überwachung autorisierter Guest-Aktionen auf dem Host.
Zugriffsbestätigung – Host-Anwender können den
Guest-Zugriff zulassen oder ablehnen.
Sitzungsaufzeichnung – Windows-Hosts können Sitzungen
aufzeichnen und später abspielen.
Hilfeanforderung – Windows-Hosts können
Hilfeanforderungen an mehrere Windows-Guests senden.
Ferndruck – Ferngesteuertes Drucken in beide
Richtungen zwischen Windows-Guest und Host.
Hotkey "Unterbrechen" – Taste zum Abbruch der
Guest-Verbindung durch den Windows-Host.
Tarnkappenmodus – Host-Modul auf dem PC für andere
unsichtbar machen.
MAC/IP-Adressüberprüfung – Zugriffsfilterung anhand
von MAC- oder IP-Adressen auf dem Guest.
Aktion nach Verbindungsende – Neustart, Abmeldung
oder Sperrung des PCs
Meldung – Listenansicht, akustische Signale oder
Popup-Nachricht, wenn Guests auf den Windows-Host zugreifen.
Wartungskennwort – Sicherung der Host-Konfiguration
durch ein Kennwort.
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NetOp Gateway
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Multi-Protokoll-Router – Routing von
NetOp-Datenverkehr zwischen Internet, LAN, Dial-Up und
Terminal-Diensten.
Routing´-Authentifizierung – Unter Verwendung von
NetOp oder Windows, zentralisierter Windows NT Domäne oder
Active Directory.
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NetOp Security Server
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Zentralisiertes Sicherheitsmanagement –
Authentifizierung und Autorisierung mit MS SQL, MS Access,
Oracle und DB2 Datenbanken über ODBC.
Fehlertolerante Authentifizierung und Lastverteilung
– Unterstützung mehrerer Security Server.
NetOp-eigene Unterstützung – Für NetOp Guest IDs und
Host IDs einschließlich Gruppen.
Microsoft Windows NT Domänen-Unterstützung – Für
Windows Anwender und Gruppen einschließlich virtueller
Computer-Gruppen.
Microsoft Active Directory-Unterstützung – Verwendung
von Windows Anwendern, Gruppen und verschachtelten Gruppen.
Directory Services-Unterstützung – Für Directory
Services Anwender und Gruppen.
RSA SecurID-Unterstützung – Für
2-Faktoren-Authentifizierungen über Token.
3-fach Authentifizierung – Kombination von RSA
SecurID mit einer Schatten-ID von NetOp Guest und einem
Kennwort.
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Allgemein
Windows Server 2003, XP, 2000, NT,
98, 95, ME
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Kommunikation – Unterstützung aller gemeinsamen
Kommunikationsprotokolle.
Unterstützung für IP V.6 – Ausführen von
TCP/IP-Kommunikation mit 128 Bit-Adressen (nur 2003, XP).
Umfassender Ereignis-Viewer – Aufzeichnung von
Sitzungsaktivitäten und Überwachung von mehr als 100
verschiedenen NetOp Ereignissen.
Starke Verschlüsselung – Schutz der Sitzungen durch
bis zu 256 Bit AES-Verschlüsselung, 256 Bit SHA
HMAC-Integritätsprüfung und 2048 Bit
Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch.
Web-Update – Automatische zeitgesteuerte Downloads
und Installation neuer Builds.
Installation – Programminstallation über den
Microsoft Windows Installer oder InstallShield.
Deployment Utility – Ferngesteuerte Installation und
Updates von Host-Modulen auf PCs mit Windows XP, 2000 und
NT.
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Allgemein
Windows CE, Linux, Solaris, Mac OS X,
OS/2, DOS
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Kommunikation – Alle Plattformen außer DOS
unterstützen TCP und UDP. Windows CE unterstützt zusätzlich
Dial-Up-Networking und Linux Host unterstützt serielle
Kommunikation.
OS/2 unterstützt IPX, NetBIOS, CAPI, Seriell und APPC. DOS
unterstützt nur IPX und NetBIOS (RemPC-Profil).
Installation – Bei Windows CE wird die Software mit
InstallShield und MS ActiveSync installiert. Linux verwendet
Red Hat Packet Manager oder gezippte Tars. Bei Solaris
erfolgt
die Installation über gezippte Tars und bei MAC OS X über
den Installer. OS/2 verwendet InstallShield und bei DOS wird
die Software manuell installiert.
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